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Das Buch Ihres Lebens
Das Buch Ihres Lebens

10 verschiedene Analysen zum Mega Einführungspreis

Der weise Rat meiner Großmutter

Die meiste Zeit meines Lebens war ich sehr erfolgreich

Ich erfüllte mir nicht nur berufliche, sondern auch persönliche Träume. Ich war bereit, hart dafür zu arbeiten.

Alles schien in bester Ordnung. Ich war glücklich verheiratet, hatte meinen Traumjob und  ein  sehr gutes Einkommen.

Doch wie das Leben manchmal so spielt…

Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände hatte ich von einem Tag auf den anderen alles verloren.

Ich war meinen Job los, meine Gesundheit machte mir massive Probleme und ich sah keinerlei Perspektive mehr für meine Zukunft. Das Leben hatte seinen Sinn vollkommen verloren.

Einsam saß ich in meinem Zimmer unter dem Dach und quälte mich mit depressiven Gedanken, die auch vor einer vorzeitigen Beendigung des Lebens nicht mehr zurück schreckten. Ich befand mich in einem Raum unerträglicher Leere – schwarz wie die Nacht. Jeglicher Lebensmut, geschweige denn Freude, waren aus mir heraus gepresst worden.

Als ich so da saß, kam mir auf einmal meine Großmutter in den Sinn. Als Kind hatte ich oft auf ihrem Schoß gesessen. Sie hatte eine so liebevolle und warme Ausstrahlung, die mir immer wieder neu Sicherheit und Geborgenheit vermittelte.

Wenn ich traurig war, war sie diejenige, die es immer wieder schaffte, mir neuen Mut zu geben.

Manchmal hatte sie mich aus dem Bett geholt, wenn es schon dunkel war. Dann hatten wir uns leise auf die Veranda geschlichen und in den nächtlichen Sternenhimmel geschaut. 

„Siehst Du all die weißen Punkte?“ hatte sie dann gefragt. „Das sind alles Engel, die auf uns aufpassen. Sie sprechen mit uns und sie sind immer für uns da. Auch am Tag, wenn wir sie nicht sehen. Wenn es uns nicht gut geht, oder wir Sorgen haben, dann können wir sie um Rat fragen. Sie werden uns immer antworten. Und ihre Antwort stimmt immer!“

„Wir müssen nur sehr aufmerksam zuhören.“

Manchmal holte sie dann einige abgegriffene, vergilbte Seiten hervor, die mit seltsamen Zeichen und Linien bedeckt waren.

Sie erzählte dann von seltsamen Begriffen, die ich nie zuvor gehört hatte: Aszendenten, Deszendenten, Konjunktionen, Häusern in denen irgendwelche Planeten standen…

Wenn das die Sprache der Engel war, dann kam sie mir doch sehr befremdlich vor. Und es fiel mir schwer, ihren Ausführungen zu folgen.

Aber dann zeigte sie auf ein spezielles Blatt Papier, auf dem mein Name stand. Sie erklärte mir, dass dies das Horoskop sei, welches sie zu meiner Geburt erstellt hatte. „Hier„, so sagte sie, „haben die Engel zu mir gesprochen und mir viele Geheimnisse über dich mitgeteilt.“

Spätestens dann wurde ich immer hellwach und aufmerksam. Das interessierte mich. 

Die „Engelsterne“ hatten ihr also gesagt, wer ich bin? Die Sterne konnten ihr tatsächlich sagen, wo meine besonderen Stärken und Fähigkeiten lagen und welchen Weg ich im Leben wohl zu gehen hatte? Das war wirklich aufregend und spannend!

Ich liebte es und es tat mir immer wieder gut, ihre Erklärungen aufs neue zu hören. Besonders, wenn ich mich mal wieder für den größten Versager auf der ganzen Welt hielt, meine Schulkameraden unfreundlich mit mir umgegangen waren oder ich Krach mit meinen Eltern gehabt hatte und völlig überzeugt davon war, dass ich einfach unfähig und völlig wertlos bin.

Großmutter sprach dann zu mir: „In Zeiten der Not vergessen wir leicht, was wir schon alles für Erfolge erlebt haben und welches unsere besonderen Stärken sind. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns immer wieder daran erinnern. In Deinem Geburtshoroskop haben die Engel des Sternenhimmels all dies verzeichnet. Du solltest häufig darin lesen. Denn wenn Du dich wieder daran erinnerst, wer Du wirklich bist, wird es dir helfen jede Hürde, egal, wie hoch sie auch zu sein scheint, erfolgreich zu überwinden.“

Ich sah mich in meinem Zimmer um. Da war diese Schublade, die ich schon so lange nicht mehr geöffnet hatte. Im Laufe der Jahre war sie ein wenig schwergängig geworden. Ich fand den Stapel mit dem abgegriffenen und inzwischen stark vergilbten Blättern. Auf der ersten Seite waren groß die Worte „Das Buch Deines Lebens“ eingeprägt.

Und obwohl ich den Text schon so häufig in meinem Leben gehört hatte, war es mir oft, als ob ich ihn zum ersten Mal lesen würde. Als ich mich mehr und mehr darin vertiefte, war mir auf einmal, als ob meine Großmutter hinter mir stünde und leise mit las. Da war es wieder, dieses vertraute Gefühl der Geborgenheit. Mit jedem Wort wurde ich wacher und aufmerksamer. 
Manches kam mir bekannt vor. Vieles hatte ich schon wieder vergessen. 

Plötzlich tropfte eine Träne auf das Papier. Viele weitere folgten. Ich musste sehr aufpassen, dass die Tinte nicht verwischte. Der Verlust wäre unerträglich für mich gewesen. 

Die Zeit verging, und während ich – im stillen Zwiegespräch mit meiner Großmutter – Zeile für Zeile meiner persönlichen Engelsbotschaft erneut in mir aufnahm, kamen mir viele Bilder aus meiner Kindheit in den Kopf.

Ich erinnerte mich an manch schwere Stunde voller Ängste und Selbstzweifel, aber auch an den neu erwachenden Mut in mir, wenn Großmutter mich aufklärte: „Schau mal, Deine Sonne steht in diesem Haus und das bedeutet, dass Du, auch wenn es Dir mal nicht gut geht immer wieder aufstehen wirst. Du hast sehr viel Kraft in Dir. Und Du wirst immer wieder einen Neuanfang finden… . Dadurch wirst Du sehr viele Erfahrungen in Deinem Leben sammeln und diese werden Dir helfen, einmal ein großer Heiler zu werden. Viele Menschen werden zu Dir kommen, um Dich um Deinen Rat zu fragen.“

Über der Lektüre war es dunkel geworden. Ich schaute durch das kleine Fenster meiner Bodenkammer in den klaren Sternenhimmel hinauf. Und irgendwie konnte ich mich des Gefühls nicht erwehren, dass ich nicht allein war. 

Da fiel mir ein besonderer Stern auf, der deutlich vor den anderen hervor stach. Irgendwie war mir, als ob mir meine Großmutter von ihrem Stern zu winkte. Sie erschien mir sehr erleichtert, weil sie gesehen hatte, dass mich die „Engelsbotschaften“, die sie mir vor vielen Jahren einmal als das Buch meines Lebens aufgeschrieben hatte, wieder einmal aus einem tiefen Abgrund heraus geholt hatten.

Wieder einmal war ich mir meiner Stärken bewusst geworden. Zusammenhänge waren auf einmal deutlich klar erkennbar und auf einmal schien alles in einem größeren Sinnzusammenhang zu stehen. 

Vorbei war die Schwermut. Ich spürte, wie neue Lebensenergie in mir erwachte. So schnappte ich mir die Blätter und stieg die Treppe hinab.

Während die Sammlung mit meinem Geburtshoroskop den schon lange fälligen Ehrenplatz in meinem Bücherregal erhielt, rief ich meine Familie zusammen: „Sagt mal, kennt ihr eigentlich schon das Buch eures Lebens…?“

 

 

                                         Das Buch Ihres Lebens

 

 

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