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Robin Williams hat sich erhängt!

Als ich diese Nachricht vor wenigen Tagen in der Zeitung lass, war ich nur sprachlos und schockiertl.

Robin Williams, einer der besten Schauspieler Hollywoods. Der Mann, der so wundervolle Filme, wie zum Beispiel „Patch Adams“, „Hinter dem Horizont“, „Good morning Vietnam“, „Zeit des Erwachens“, „Club der toten Dichter“ oder „Good Will Hunting“ gespielt hat.

Ich kenne sie fast alle. Es war immer so, dass wenn Robin Williams in einem Film mitspielte, man auch davon ausgehen konnte, dass er gut ist. Robin Williams war vor allem ein Komiker, aber in seinem Tiefgang war er schlichtweg brilliant.

 

Und natürlich beschäftigt einen die große Frage, was treibt einen solchen Menschen in den Selbstmord? Was treibt ihn dazu, sich buchstäblich die Schlinge um den Hals zu legen? Wie schlimm muss es einem ergehen, um nicht nur den Freitod, sonder auch noch ein derart grausames Ritual zu wählen?

Eigentlich hatte er alles, was Mensch sich normalerweise wünscht. Glücklich verheiratet, Geld bis zum Abwinken und das gleiche auch in Form von Anerkennung.

Und trotzdem litt er unter massiven Depressionen.

 

 

Eine Suche, die niemals endet

 

Es steht mir nicht zu, hier irgendein Urteil über den Menschen Robin Williams abzugeben. Das ist auch nicht der Sinn dieses Artikels. Aber es stellt sich doch die Frage, können wir „Otto-Normalbürger“ vielleicht irgend etwas daraus lernen?

Macht es uns wirklich glücklich, noch einen Tausender mehr auf dem Konto zu haben? Bringt uns der Lottogewinn tatsächlich das erhoffte Glück? Wie ist es mit der Anerkennung? Die Frau wünscht sich Anerkennung von ihrem Mann um umgekehrt. Da die meistens zu kurz kommt, suchen wir anschließend die Anerkennung im Job – oder beim Geliebten.

Eigentlich sind wir ständig auf der Suche.

 

Wann sehen wir endlich ein, dass wir auf diese Weise niemals finden werden?

 

Vielleicht sagen Sie an dieser Stelle: Ja, ja, das stimmt. Geld macht nicht glücklich. Aber Hand aufs Herz: Sind Sie wirklich glücklich mit Ihrem Einkommen? Spielen Sie vielleicht in einer Lotterie mit? Beklagen Sie sich manchmal darüber, dass es einfach zu knapp ist?

Oft belügen wir uns, indem wir weise Sprüche von uns geben. Aber selten leben wir auch danach.

Sind Sie unabhängig von Anerkennung? Hier sind die meisten Menschen schon eher geneigt, die Wahrheit zu sagen. Wann haben Sie sich zum letzten mal – laut oder leise – darüber beschwert, zuwenig Anerkennung zu erhalten? Von Ihrem Chef, Ihrem Partner, Ihren Kindern…!?

Robin Williams hatte mehr als genügend Anerkennung. Man könnte auch sagen, dass die Welt ihm zu Füßen lag. Es hat ihm nicht geholfen. Am Ende war er so verzweifelt, dass er all das, von dem so viele Menschen träumen einfach weg geworfen hat. Im Alter von 63 Jahren.

 

Die unbewusste Wut

 

Man könnte jetzt sagen: Er litt an Depressionen. Dafür gibt es sicher viele verschiedene Ursachen, ist es ein rein klinisches Bild? Man sagt auch, Depressionen bedeuten, dass man unbewusste Wut auf sich selbst hat.

Wenn Menschen aus ihrer Depression nicht heraus kommen; bedeutet das, dass die Medikamente nicht wirken? Oder liegt es vielleicht daran, dass wir einfach die falsche Ursache suchen?

 

Man muss sich nicht gleich das Leben nehmen. Depressionen sind für immer mehr Menschen nichts unbekanntes mehr. Es werden immer mehr Psychopharmaka verschrieben. Die psychotherapeutischen Praxen werden dem Ansturm nicht mehr Herr – ohne eine wirkliche Hilfe bieten zu können. Man könnte auch sagen: Die Wut geht um. Die Wut auf uns selbst. Die unbewusste Wut darüber, dass wir das nicht leben, was wir eigentlich sind.

 

Quantum Tao betont, dass immer der Geist zu heilen ist. Ich spreche hier jetzt nicht von den großen psychologischen Erkrankungen, wie Borderline oder der Psychose. Fangen wir bei der ganz normalen Alltagsdepression an.

Da wird der Beruf gewechselt, die Schuld auf den Nachbarn geschoben und der Partner ausgetauscht. Immer auf der Suche nach einer Lösung. Nach 10 oder 20 Ehejahren fällt der Frau auf einmal ein, dass sie ihren Mann nicht mehr liebt – ja eigentlich noch nie geliebt hat.

Auf einmal stimmt gar nichts mehr. Und so begeben wir uns auf die Suche – im Außen. Und merken nicht, dass wir damit nur noch mehr in die Irre gehen.

 

 

Der Himmel ist schon lange da…

Alles, was wir suchen liegt in uns selbst. Das haben Sie sicher schon tausendmal gehört. Die Liebe liegt uns selbst, die Anerkennung und Wertschätzung auch. Und doch, wie sollen wir sie finden?

Robin Williams war ein großartiger Schauspieler. Kann es sein, dass er das nicht gewusst hat? Kaum zu glauben. Kann es also genügen, sich vor den Spiegel zu stellen und sich zehnmal zu sagen: „Ich liebe mich“!?

Solche Versuche sind nur mühsame Krücken. Einmal traf ich eine Frau, die sehr stolz auf ihre intensive Arbeit mit Affirmationen war. Eigentlich war sie, im landläufigen Sinne gesprochen – völlig durch den Wind. Ihr Mann war gerade dabei, sie auf die Strasse zu setzen. Etwas, das ihr nicht zum ersten mal passierte. Sie hatte kein Geld, keine Unterkunft und war nicht in der Lage, aus ihren Fähigkeiten etwas zu machen.

Ihre Affirmationen mögen ihr als Krücke gedient haben, damit sie nicht völlig zusammen bricht. Aber wirklich geholfen haben sie ihr nicht.

Um uns über das Verlangen nach Anerkennung und Liebe von außen hinaus zu erheben, müssen wir erkennen, wer wir wirklich sind. Wenn Sie sich vor den Spiegel stellen und sich sagen, wie toll Sie sind, laufen Sie in die Irre. Sie geben Ihrer körperlichen Hülle Energie.

Das ist ungefähr so, als ob Sie einem Rennwagen gut zureden, damit er möglichst das Rennen gewinnt.

Wichtig ist, dass Sie den Fahrer ansprechen und nicht das Auto. Der Fahrer ist der Chef.

Wir müssen erkennen, dass wir nicht unser Körper sind. Wir müssen ERKENNEN (wissen allein reicht nicht), dass wir göttliche Wesen sind. Wenn wir das erkannt haben, brauchen wir uns nicht mehr etwas zuzuflüstern, an was wir eh nicht glauben. Dann nämlich WISSEN wir, wer wir sind. Und dann wissen wir, dass wir alles haben.

In Gedenken, an einen großartigen Mann…

 

 

www.andreas-frenzel.de

 

4 Antworten auf Robin Williams hat sich erhängt!

  • Brigita sagt:

    Parkinson ist die Name und Ursache seinen Depresionen, wie auch Selbstmord

    In Liebe an einen großartigen Mann…

    Brigita

  • Friedrich Geissler, Ing. sagt:

    Hallo Andreas,
    immer wieder lese ich deine Nachrichten. Deine Überlegungen zu Robin Williams finde ich sehr gut. Mir ist beim Lesen deines Textes bewusst geworden, dass ich zwar seine Filme gesehen habe aber irgendwie einen Vorbehalt zu seiner Person hatte. „Im Nachhinein ist jeder gscheiter!“. Trotzdem stelle ich fest, dass mich sein Ende nicht überrascht hat. Das soll auf keinem Fall eine Kritik sein. Vielmehr eine Hilfe zur Selbsterkenntnis.

    Wie du es schon erwähntest: Man darf sich niemals von der Meinung anderer abhängig machen. Tue ich es, dann ist bin ich nicht mehr ich selbst und gehe an meiner wichtigen Lebensaufgaben vorbei.

    Die einzige Möglichkeit, seinen Weg zu erkennen sind Gefühle. Angenehme, glückliche zeigen einem, dass man am richtigen Weg ist. Das Gegenteil der Gefühle ist natürlich auch das Gegenteil des richtigen Weges. Aus dieser Überlegung heraus hat Williams zwar die ganze Welt unterhalten, hat aber für sich nichts Gutes dabei getan.

    Es gibt also nur einen Weg auf dieser Welt um glücklich zu sein: „Tue einzig und alleine nur das, was für dich richtig ist!“

    Ha, Ha! Ganz nett formuliert. Aber wo steht es, was für mich richtig ist? Nirgends!Und jetzt beginnt die eigentliche Arbeit in diesem Leben. Täglich immer wieder auf liebevolle Art darum zu kämpfen, herauszufinden, was heute für mich wesentlich und richtig ist. Das ist nicht selbstsüchtig sondern die Bereitschaft, im großen Räderwerk des Universums genau das richtige Zahnrädchen zu spielen.

    Es ist das einzige was glücklich machen kann. Aber was rede ich da. Du weißt das sicher alles schon.

    Liebe Grüße
    Friedrich

  • Düll, Rosemarie sagt:

    Ja danke Hr. Frenzel für die Klarstellung, dass wir nicht der Körper sind, sondern ewig reine geistige Wesen, wirklich Gottes Kinder. D.h., dass unser Vater, Gottvater, der ja nur Liebe ist, uns aus dieser Liebe heraus, IHM gleich erschaffen hat. D. h., ich bin etwas ganz anderes als was mein Spiegel sagt oder meine Umwelt. Ich bin wirklich Gottes ewig reines Kind. Das wird im Kurs in Wundern gelehrt und hilft diesen Umdenkprozess zu bewerkstelligen, denn das ist Rechtgesinntheit, wie es der Kurs lehrt mit Hilfe von Jesus und dem Heiligen Geist. Es ist ein lebenslanges Training glücklich zu sein, weil es unsere ewige Wahrheit ist und uns selbst die „Falschgesinntheit“ die wir in uns selbst und anderen zu sehen meinen, zu vergeben. D. h. wir bitten den Heiligen Geist in uns es wegzunehmen, weil Dunkelheit im Licht nicht bestehen kann und sich so Unwahres im Licht der Wahrheit auflöst. „Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist auflösen und ich werde in IHM ruhen, der mein SELBST ist.“ KIW

  • Gabriele sagt:

    Hallo Herr Frenzel,
    ich bin nicht so ganz Ihrer Meinung.
    Für mich haben Worte auf jeden Fall eine große Bedeutung, sie bauen um uns eine Schwingung auf und es entsteht unser eigenes kleines Energiefeld, was uns ausmacht und was wir dadurch letzten Endes anziehen.
    Wir dürfen bei Ihren Ausführungen trotz alledem nicht vergessen, dass wir aus mehreren Ebenen bestehen und jede so ihre Anforderungen im DASEIN hat. Sich mit Worten, Affirmationen…ect. Mut zu machen und in eine andere Schwingung zu versetzen, ist schon mal ein wunderbarer Beginn für ein besseres Leben. Mental zu wissen, wer ich bin, oder dies mit allen Körperzellen und allen Ebenen zu fühlen und zu wissen, dies ist ein langer Entwicklungsprozess. Und genau aus diesem Grunde, werden oftmals viele Menschen mutlos, weil alles so einfach dargestellt wird, und zB gesagt wird: du kannst dich jeden Tag neu entscheiden, Du bist der Boss..usw. Dadurch werden die Menschen nicht da abgeholt wo sie stehen, sondern es findet abermals trennendes Denken statt, weil sie durch solche Aussagen meinen, sie würden es niemals schaffen. Vielleicht sollte man auch daran mal denken!!

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