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Das Buch Ihres Lebens
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10 verschiedene Analysen zum Mega Einführungspreis

Wann hatten Sie die letzte wichtigste Erkenntnis in Ihrem Leben?

Gestern saß bei mir ein Pärchen in der Beratung. Während einer Übung, die ich den beiden vorgeschlagen hatte formulierte sie, dass sie jetzt erkannt hätte, dass sie ein Mensch ist, der sich entschieden hat, sich nicht mehr verletzen zu lassen. Deshalb ist es schlauer für sie, emotional nichts mehr an sich herankommen zu lassen und aus diesem Grund geht es ihr besser.

Das klingt auf den ersten Blick sehr logisch und vernünftig. Zumindest reagieren sehr sehr viele Menschen auf diese Art und Weise. Wir alle haben es schon erlebt, dass wir verletzt, unfair behandelt oder gar betrogen wurden.
So etwas ist sehr schmerzhaft. Schmerz ist nicht angenehm zu ertragen und deshalb entscheiden wir uns häufig dazu, „dicht zu machen“, nichts mehr an uns heran zu lassen.

Das Spannende war zu sehen, wie diese Frau die Übung mit ihrem Partner vollzog. Die Aufgabe lautete: Sage Deinem Partner wer Du bist. Sie schaffte es tatsächlich in jedem zweiten Satz, ihm einen subtilen Vorwurf zu machen.

So sagte Sie zum Beispiel: Weil ich mich verletzt fühle, habe ich zu gemacht.
Doch ihre Körperhaltung, ihre Tonlage und vor allem ihre Blicke sagten deutlich: Du hast mich so oft verletzt. Sieh nur, was Du aus mir gemacht hast.

Es geht dieser Frau nicht gut. Sie äußerst sich sehr geringschätzig über ihren Partner und wenn sie so weiter macht, wird wohl bald eine Trennung erfolgen. Wenn nicht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie eines Tages krank wird. Vergiftet von ihren eigenen Emotionen.

Was mich zu diesem Artikel veranlasste war ihre Aussage, dass sie jetzt „erkannt hat, dass…“

Wie oft im Leben formulieren wir solche Worte:

– Ich habe jetzt erkannt, dass ich nicht erfolgreich bin, weil es mir an Selbstvertrauen mangelt. Das kommt daher, dass mich meine Eltern immer so klein gemacht haben.

oder

– Ich habe jetzt erkannt, dass ich erst einmal selbst heil sein muss, bevor ich eine Beziehung eingehen kann

oder

– Ich habe jetzt erkannt, dass („der liebe Gott“) nicht möchte, dass ich in diesem Bereich erfolgreich bin. Sonst wäre es ja nicht schon dreimal schief glaufen

oder, oder, oder…

Doch stimmt das wirklich? Stimmen unsere „Erkenntnisse“ wirklich?

Die alten Weisen sagen, dass unsere Welt aus unseren Überzeugungen und Glaubenssätzen besteht. Das bedeutet, dass die Welt uns lediglich präsentiert, was wir glauben.
Wir können das immer hervorragend belegen. Doch ist der Grund für unsere Beweise nicht wieder nichts anderes, als eben unsere Glaubenssätze!?

Wenn wir daran glauben, dass wir es nicht wert sind, Erfolg zu haben, dann werden wir eine Menge Beweise dazu kreieren, die diese Aussage untermauern. Wir werden uns Eltern schaffen, die uns klein gehalten haben, Ehepartner, die uns unserer Freiheit beraubt haben und äußere Umstände, die einfach nicht zulassen, dass wir endlich aufsteigen und erfolgreich werden.

Das wiederum bedeutet nichts anderes, als dass wir nicht eine neue Erkenntnis hatten; tatsächlich haben wir nichts anderes getan, als eine neue Entscheidung gefällt.

Zurück zur Frau von oben: Die Erkenntnis der Dame: „Ich habe erkannt, dass es mir besser geht, wenn ich mich emotional zurück ziehe“ war nichts anderes als eine Reihe von unbewussten Entscheidungen, die sie getroffen hat.

Die Entscheidungen lauteten:

– „Ich kann verletzt werden“
– „Ich bin verletzt worden“
– „Wenn sich jemand so mir gegenüber verhält, dann werde ich Schmerz empfinden“
– „Ich bin nicht bereit, diesen Schmerz zu ertragen“
– „Ich bin nicht bereit, die Verantwortung für diese Situation zu übernehmen“
– „Ich entscheide mich, meine Gefühle nicht wahrzunehmen“
– „Ich entscheide mich, meinen Partner anzugreifen“
– „Ich entscheide mich, meinen Körper meine Gefühle ausagieren zu lassen“
– „Ich entscheide mich, nicht im Frieden zu sein.
– „Ich entscheide mich, vollkommen machtlos zu sein“

Wie Sie sehen können, stecken hinter einem solchen Verhalten eine Menge unbewusster Entscheidungen. Möglicherweise sehen Sie das Ganze auch vollkommen anders.
Da ich hier davon spreche, dass unsere Welt aus nichts anderem, als aus unseren Glaubenssätzen besteht, formuliere ich hier natürlich ebenfalls lediglich meine persönlichen Überzeugungen.

Wir haben immer die Wahl, wofür wir uns entscheiden. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich für mich besser anfühlt, es mir körperlich und seelisch besser geht, wenn ich meine Glaubenssätze bewusst überprüfe und mich gegebenenfalls anders entscheide.

Im obigen Fall könnte das zum Beispiel bedeuten:

– „Ich entscheide mich für den Frieden“
– „Meinen Partner trifft keine Schuld“
– „Wenn mein Partner mir Unrecht tut, werde ich sein „Geschenk“ nicht annehmen
– „Ich kann und werde alle meine Gefühle zulassen und erfahren“
– „Ich weiß, dass meine Gefühle, wenn ich sie nicht unterdrücke, nur eine begrenzte Lebensdauer haben“
– „Ich entscheide mich für Gesundheit“
– „Ich entscheide mich dafür, vollkommen in meiner Macht zu sein“
– „Ich entscheide mich dafür, die Verantwortung für diese Situation vollkommen zu übernehmen“
– „Ich entscheide mich dafür, auch unangenehme Gefühle auszuhalten, weil ich weiß, dass es der schnellste Weg ist, wieder in meine Mitte zu kommen.
– „Ich entscheide mich dafür, dass meine Seele gar nicht verletzt werden kann“
– „Ich entscheide mich dafür, dass all` dies eine Illusion ist und niemals wirklich statt gefunden hat“

Glauben Sie nicht auch, dass ein Mensch, der diese Entscheidungen trifft wesentlich erfolgreicher, glücklicher und entspannter durch sein Leben geht!?
Macht es nicht Sinn, dass dieser Mensch deutlich mehr Erfolg und Seelenfrieden empfinden wird!?
Stimmen Sie mit mir überein, dass dieser Mensch die besseren Beziehungen führen wird!?

Dabei bin ich mir durchaus bewusst darüber, wie schwierig es ist, solche Entscheidungen zu treffen. Wenn wir mit einer schwierigen Situation konfrontiert werden, so werden wir meist von unseren Gefühlen förmlich überrollt und dort, wo Anfangs noch der gute Wille stand, in Zukunft etwas zu verändern, sind die guten Vorsätze schnell wieder vergessen.

Wir glauben im Recht zu sein. Wir sind davon überzeugt, dass das, was da passiert einfach nicht in Ordnung ist. Und glauben, dass wir damit das Recht haben, uns ärgerlich zu fühlen.
Unsere Gefühle sind stark. Anstatt zu sagen: „Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach“ sollten wir vielleicht eher formulieren: „Der Geist ist willig, doch die Gefühle sind stärker“.

Aus diesem Grunde ist es sinnvoll, weitere Hilfe in Anspruch zu nehmen. Für mich hat sich in diesem Fall QuantumTao (Quantenheilung/ Matrix Energetics) als das wertvollste Instrument erwiesen.
Die Anwendung einer dieser Methoden (die letztlich alle drei das gleiche darstellen), ist der schnellste und effektivste Weg, aus diesem Dilemma auszubrechen. Sie gibt Ihnen die Möglichkeit, endlich wieder die Oberhand über Ihr Leben zu gewinnen. Denken Sie daran, Sie haben nur das eine. Auch wenn es eine Illusion ist, sollten wir es genießen.

Herzlich Ihr QuantumCoach

11 Antworten auf Wann hatten Sie die letzte wichtigste Erkenntnis in Ihrem Leben?

  • ana h. sagt:

    eine interessante vorgehensweise.
    allerdings verstehen wir die aussage:“ich entscheide mich dafür, dass all dies eine illusion ist und niemals stattgefunden hat“…….nicht.
    freundliche grüsse + schönes wochenende.
    a.h.

    • Hallo Ana,
      das ist schwierig in zwei Worten zu erklären. Am besten Du schaust einmal auf einem Seminar bei mir vorbei. Dort wirst Du es e r f a h r e n.
      Lieben Gruß 😉

  • Die wichtigste Entscheidung in meinem Leben war, mich selbst bedingungslos zu lieben. Das hatte zur Folge, dass ich auch alle anderen Menschen bedingungslos lieben kann. Ich treffe nur noch auf liebenswerte Menschen.

  • Christina sagt:

    Hallo Andreas,

    wir leben jedoch auch in Polaritäten und wir suchen uns so lange unsere Glaubenssätze aus, bis wir verstanden haben worum es uns wirklich geht.(Wir benötigen die Polaritäten um zu wachsen.) Wir sind ja fortwährend Suchende, auf der Suche nach uns und der Wahrheit. Und dazu benötigen wir die Polaritäten. Um an etwas zu glauben und fest zu halten benötigen wir die Polaritäten. So lange, bis wir erkennen, dass es auch Anderes gibt, als uns in alten Mustern zu bewegen. Dann sind es die Tiefen Täler, die uns das „Wahre“ in uns Selbst offenbaren. Das Leben an sich ist eine Offenbarung. Und für mich ist es so, dass jeder der in seinem Herzen (Seele) sucht auch findet. Im Außen zu suchen ist sinnlos, denn dort werden wir vielleicht und maximal unseren Spiegel finden, was eh in uns ist.
    Die Mail von Volker sagt alles aus: Sich selbst bedingungslos zu lieben und zu wertschätzen. Darauf kommt es an, wenn ich das gelernt habe, können mich auch Menschen in meiner Umgebung wertschätzen und lieben. Es ist wunderbar, welche Ergebnisse dann zu Tage kommen, Dinge, womit wir nie (vielleicht) gerechnet hätten. Es geschehen wundersame Sachen, die fast schon zu schön sind um diese zu glauben.
    Glaube versetzt Berge, aber erst der Glaube an sich selbst, lässt den Glauben an alles was wir für uns wünschen, auch gedeihen und die Saat wird dann zur Frucht und die Ernte ist einfach wunderbar. 🙂

    Amen

  • Norbert sagt:

    Das mit den Glaubenssätzen stimmt unbedingt. Sie sind in vielen Sichtweisen beschrieben, die uns zur Selbsterkenntnis oder Heilung führen wollen!
    Sei es Dr. Hew Len mit Ho’oponopono ( Friede beginnt in Dir selbst, indem Du dich selbst liebst und Deine Feinde; Deine negativen Gefühle für Deine Mitmenschen stammen nur aus der unbewußten Erinnerung Deiner Zellen obwohl deine Mitmenschen vollkommen sind. Die eigene Sichtweise steht deinem inneren Frieden entgegen; Du hast die Wahl: Erinnerung, den Dorn, oder aber Inspiration für Neues. die Rose. Das ganze geschieht mit vier Sätzen: I’m Sorry! Please forgive me! Give me one more chance! I love You!) ,
    Don Miguel Ruiz mit seinem Buch „Das fünfte Versprechen“, das davon handelt, 1. Sei untadelig mit deinen Worten, 2. Nimm nichts persönlich; 3 Ziehe keine voreiligen Schlüsse; 4. Tu immer dein Bestmögliches und 5. Sei skeptisch, aber höre gut zu!
    Sich selbst und anderen gegenüber skeptisch zu sein, sich zu hinterfragen und die absolute Wahrheit zu suchen und zu leben, denn nur Sie hat Bestand.
    oder
    Byron Katie mit ihrem „The Work“. Nix für Weicheier, denn hier wird schonungslos zuerst der Mitmensch verurteilt, der einem etwas antut (denn das können wir immer noch am besten! 😉 ), dann aber anhand von vier Fragen und einer Umkehrung (Projektion) des Gesagten auf die eigene Person reflektiert und die Wahrheit bzw. eine Lösung gefunden. Du schaust dabei in deinen eigenen Seelenspiegel!! Schuld und Opferspiele gibt es dann nicht mehr!
    Habe gerade die traurige Erfahrung mit meinem Seelenzwilling/meiner Dualseele gemacht, dass versucht wird Lügen aufrecht zu erhalten und die Wahrheit nur so weit zugegeben wurde, wie man Ihr beweisen konnte. Diese ganzen schlauen Bücher zwar von Ihr angepriesen wurden, wie toll sie sind, aber anscheinend nur für die Anderen Geltung haben. (Na gut, Byron Katie kennt sie nicht!)
    Probiert es aus! Ihr kommt auf den Punkt und hinterher ist es gut und leicht!
    Liebe Grüße!
    Norbert

  • Norbert sagt:

    Noch etwas! Schaut Euch mal das Mädchen an in dem Video! Wenn einem da nicht die Luft weg bleibt!
    http://www.youtube.com/watch?v=m8W87ETyK4I

    Und denkt daran: Wenn ihr etwas haben wollt, was ihr noch nie gehabt habt, müsst Ihr etwas TUN ( d.h. Tag und Nacht), was Ihr noch nie gemacht habt!
    Wenn HÄTTE kommt, ist HABE weg!

    Ganz, ganz liebe Grüße!

    Norbert

  • Andre sagt:

    Hallo Andreas,

    das stimmt: Unsere Emotionen werden immer davon bestimmt, welche Meinung wir den Ereignissen in unserem Leben geben.
    Das ist der Punkt, an dem wir wirklich etwas ändern können.

    Natürlich ist es nicht immer „einfach“, die eigenen Glaubenssätze zu hinterfragen (vor allem, wenn man sich „im Recht“ fühlt… 😉 ), doch es ist sehr hilfreich.

    Mir hilft oft die Frage:

    Was wäre, wenn das Gegenteil von dem, was Du glaubst, genau so wahr wäre?

    Denn letzten Endes gibt es nicht DIE Wahrheit. Es gibt immer nur unsere Wahrnehmung. Das, was wir zu unserer Wahrheit machen.

    Danke für diesen Artikel und einen lieben Gruss! 🙂

    André

  • Andre sagt:

    Warum das „ist sehr hilfreich“ in meinem obigen Kommentar durchgestrichen ist, weiß ich nicht – wahrscheinlich habe ich da versehentlich einen Shortcode benutzt, bei dem, was ich geschrieben habe.

    😉

    Liebe Grüße

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